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    Wir sind - seit 1996 - als Ingenieurbüro auf dem Werkstoffsektor aktiv. Dabei verbinden wir Themen wie Innovations- Wissens- und Technologiemanagement mit sehr guten Kontakten zu Wissenschaft und Wirtschaft ...
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    Wir übersetzen technische Anforderungen in physikalische Effekte oder Eigenschaften, und finden dann den dazu passenden Werkstoff ... We translate technical demands intophysical effects or properties, andthen find the suitable material ...    
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    Wir analysieren, optimieren und dokumentieren Prozesse, die oft nicht im QM-Handbuch stehen,und bringen ihnen das Laufen bei ... We analyse, optimize and document processesoften not covered by quality management handbooks, and teach them to run ...
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    Wir finden neue Werkstoffe, Bauteile, Herstellungs- und Analytikverfahren, Projektpartner, Entwickler oder Forschungseinrichtungen, Know-how oder Geräte, etc. Damit all diese neuen Erkenntnisse dann bei Ihnen auch effektiv eingesetzt werden können, helfen wir Ihnen, Ihr Wissen besser zu erfassen, Prozesse zu optimieren, F&E-Projekte durchzuführen, technische Angebote zu beurteilen oder Lastenhefte zu erstellen.  
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23. Frankfurter Sonderkolloquium -Technik und Gesellschaft im Dialog: Stehen wir bald mit leeren Händen da? Der Raubbau an unserer Erde gestern und heute. Konstruktive Lösungen aus Chemie und Technik für morgen - 23. Januar 2014 um 14:00 Uhr, DECHEMA-Haus

23. Frankfurter Sonderkolloquium -Technik und Gesellschaft im Dialog: Stehen wir bald mit leeren Händen da? Der Raubbau an unserer Erde gestern und heute. Konstruktive Lösungen aus Chemie und Technik für morgen - 23. Januar 2014 um 14:00 Uhr, DECHEMA-Haus, Frankfurt

 

23. Frankfurter Sonderkolloquium -Technik und Gesellschaft im Dialog: Stehen wir bald mit leeren Händen da? Der Raubbau an unserer Erde gestern und heute. Konstruktive Lösungen aus Chemie und Technik für morgen - 23. Januar 2014 um 14:00 Uhr, DECHEMA-Haus, Frankfurt

 

Gemeinsam veranstaltet von: DECHEMA, DBG, DVS, GDCh, VDI-BV Frankfurt, Physikali-scher Verein Frankfurt, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

Verbraucher weltweit streben nach Handys, Elektrogeräte oder modernen Energiesparlampen. Die Industrie braucht Katalysatoren, Magnete und starke Elektromotoren - kein Wunder, dass sich mancher fragt, woher die Rohstoffe dafür kommen sollen. Beim Kupfer übersteigt die Nachfrage schon heute die Jahresproduktion. Seltenerdoxide werden für zahlreiche Ver-brauchs- und Industrieprodukte benötigt. Viele Länder geraten in eine wirtschaftliche Abhän-gigkeit von den wenigen existierenden Produzenten. Besonders dramatisch ist der Rückgang der Ressourcen beim Phosphat-Mineraldünger und dessen Auswirkungen auf die Nahrungs-mittelproduktion. Lange galt Phosphor nicht als endlicher Rohstoff, sondern als Teil einer beispiellosen Erfolgsgeschichte. Da nur sehr wenige Länder über größere Vorkommen verfü-gen, könnte sich Phosphor zu einer geostrategischen Zeitbombe entwickeln. Das Gleiche gilt für einige kritische Metalle. Neue Explorationsprojekte und effizientere Aufbereitungsverfahren könnten Auswege eröffnen, vor allem aber das Recycling bietet große Möglichkeiten. Beim 23. Frankfurter Sonderkolloquium werden Experten ausführliche Einblicke in die Thematik geben.

 

Herausforderungen der Bereitstellung von mineralischen Rohstoffen in einem globalen Markt
Dr. H. Wilken, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) im GEOZENTRUM HANNOVER, Hannover

Wird Phosphor in Zukunft wirklich knapp?
Dr. A. Maurer, ICL Performance Products, Ludwigshafen

Kritikalität von strategischen Funktionsmetallen
Prof. Dr. A. Reller, Universität Augsburg

Kritische Materialressourcen bei Magneten für Energietechnologien
Prof. Dr. O. Gutfleisch, Technische Universität Darmstadt

Modernes Multi-Metal-Recycling bei der Aurubis AG
Dr. F.-J. Westhoff, Aurubis AG, Lünen

Moderation:
Prof. Dr. K. Wagemann, DECHEMA e.V., Frankfurt am Main

Weitere Informationen und Anmeldung